Das Bockhornklee

Das Bockhornklee zählt man zu den ältesten Heilpflanzen von den Ägyptern auch die Goldperle genannt.

Der Blumenkönig aus Schweden, Carl von Linné hat das Bockshornklee auch Trigonella genannt, auf lat. Trigonum, das heisst Dreieck, infolge der dreiblättrigen Krone.

Breianwendungen:
geschwollene Drüsen, Lympfdrüsenschwellungen, Geschwüre, Ekzeme, Furunkel, Ischias, Neuralgien, Knochenhautentzündungen, Quetschungen, Brustverhärtungen

Tee:
als Kaltaufguss mit Honig gesüsst hilft bei verschleimten Husten, der Lungen und Atmungsorgane, Brustschmerzen, Schwäche und Erschöpfungszustände besonders nach durchgemachter Tuberkulose

Pulver:
eine Kur täglich 1 bis 2 Teelöffel in Wasser aufgelöst, nach den Mahlzeiten, hilft bei Magersucht und bei stillenden Müttern, die zu wenig Milch haben.

Klistier:
bei Blinddarmreizungen und Geschwüren im Dickdarm

Kuren:
nicht länger als 3 Wochen durchführen, da Reizungen in Magen und Darm entstehen können

Gewürz:
kann wie Curry verwendet werden, eignet sich aber auch sehr gut zu Käsegerichten, Mangospeisen, empfiehlt sich vor allem für Leute mit schlechtem Appetit, da das Gewürz appetitanregend wirkt.

Merkmale:
spindelförmige, lange Pfahlwurzel, 30 bis 50cm hoch, blüht Juni und Juli
gehört zu den Hülsenfrüchten